uncanny surface(s)

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  • uncanny surface(s)
    Practice of disgust oder das kollektive Experience trainiert uns liveness
    Nagl ~Wintersberger, Böhmsdorf outer space lab, 2021 / 22

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    Duschalien uncanny 3er Kopie

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    -> Fotoserie… 

    Der Dialog mit der Intentionalität des Körpers verortet Perspektiven komplexer Verzweigungen der spätkapitalistischen Ideologie als Erbe von Imperialismus, Kolonialismus und Versklavung, und wird als Überlebensstrategie hinterfragt.

    Sie befasst sich mit dem pränatalen Entwicklungsstadium, beginnend mit der Bildung der Geschlechtszellen, der Befruchtung, der Bildung der Zygote, der Entwicklung des Embryos und des Fötus bis hin zur Geburt eines neuen Individuums. 

    Das Publikum soll in einer Praxis des Ekels trainiert werden, in der die Fabrikation von Geschichte, Erinnerung und Subjektivität im Spannungsfeld von Bewusstheit und Unterbewusstsein zu (re)konstruieren sein wird. Digitale Oberflächen vibrieren getriggert durch immersive Medien des Post-Anthropozentrismus und verwandeln kollektives Hören und Sehen in ein guided experience gehackter sozialer Codes.

    Mit der Zeit differenzieren sich diese Zellen jedoch immer weiter aus und erwerben bestimmte Eigenschaften und verlieren das Potenzial, andere Zelltypen zu bilden. Parallel dazu differenziert sich auch der Organismus, der aus diesen Zellen entsteht, immer weiter. Die wachsende Masse von Zellen entwickelt eine Achse.

    Die Simulation sozial-räumlicher Zusammenhänge im Dialog mit autofiktionaler Sensibilität durchdringt die metaphorische Praxis. . . . . . .

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    Andrea Nagl © 2021/22 . . . . . . .

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